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Build Guide by xxkevxx

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Not Updated For Current Season

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League of Legends Build Guide Author xxkevxx

Yi the Master

xxkevxx Last updated on February 9, 2011
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Ability Sequence

1
4
8
10
12
Ability Key Q
13
14
15
17
18
Ability Key W
2
3
5
7
9
Ability Key E
6
11
16
Ability Key R





Not Updated For Current Season

The masteries shown here are not yet updated for the current season, the guide author needs to set up the new masteries. As such, they will be different than the masteries you see in-game.



Masteries

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Brute Force
 
 
 
 
 
 
 
3/
Lethality
Improved Rally
 
 
 
 
 
 
1/
Havoc
 
 

Offense: 21

 
 
 
 
 
Strength of Spirit
Evasion
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Veteran's Scars
Willpower
 
 
 
 
 
 
Ardor
Reinforce
 
 
 
 
 
 
Tenacity
 
 

Defense: 0

 
 
 
 
 
4/
Awareness
Expanded Mind
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quickness
Blink of an Eye
 
 
 
 
 
Intelligence
Mystical Vision
 
 
 
 
 
 
Presence of the Master
 
 

Utility: 9


Chapter 1

Im Mittelhochdeutschen bedeutete ficken „schnell hin- und herbewegen“, „reiben“, und kam damit der zeitgenössischen Bedeutung schon nahe.[1] Älter belegt ist das englische **** mit u-Vokal.

Der Wandel zu i wäre über eine Entrundung des umgelauteten ü lautgesetzlich erklärbar.

Die Intensiv-Gemination durch -ck- lässt außerdem vermuten, dass es noch einen einfachen, nichtgeminierten Stamm *fug hierzu gab, an den zum Beispiel vögeln anschließbar wäre. Indogermanisch ginge dem ein Stamm *peuk-/peug- „stechen“ voraus (vgl. lat. pungere).

In katalanischer Sprache bedeutet das Verb „ficar“ hauptsächlich „stecken“; Es ähnelt hiermit also der deutschen Lautgestalt.

Ebenso anzuschließen ist das in Dialekten und Familiennamen noch verbreitete Wort Ficke für „(Kleider-)Tasche“ (vgl. auch schwed. ficka, „Tasche“).
Eine andere semantische Weiterentwicklung ist die Bedeutungsverschiebung hin zu „necken, aufziehen“ in der Lautgestalt foppen, fuchsen. (Vgl. hierzu auch die umgekehrte Entwicklung beim ndl. neuken „ficken“, das an das deutsche necken anzuschließen ist.)

Die Bedeutung „stechen“ zeigt sich auch in der Schmiedekunst; nach dem Herstellen eines Schwertes, das zu diesem Zeitpunkt vollkommen durch Schlacke, Zunderreste und Asche verschmutzt war, wurde ein Sandsack an der Decke hochgezogen und das Schwert hineingestoßen.

Aus dieser Hin-und-her-Bewegung des Schwertes, also „ein Schwert ficken“, entstand die Berufsbezeichnung und infolgedessen der Nachname Schwertfeger.

Noch 1906 existierte in einigen deutschen Wörterbüchern der Beispielsatz ein Kind ficken in der asexuellen Bedeutung „ein Kind schlagen, mit Ruten züchtigen“.[2]